Sonntagsgedanken – 2022-12-18 – Modelle

Fussball WM Finale, und was für ein Spiel. Gemessen an diesem einen Spiel ist Argentinien verdienter Gewinner. Persönlich hätte ich es Frankreich gegönnt, aber im Spiel haben sie zuwenig gemacht.

Am Samstag hatte ich mein Patenkind, schweizerdeutsch Göttibueb, zum Guetzle, schweizerdeutsch für Weihnachtsgebäck backen, bei mir.

Auf der Hinfahrt habe ich paar Dinge aus ihm rausgekitzelt. Unter anderem, was er über Klimawandel weiss. Der Bub ist 10 Jahre, und ich bin erstaunt wie er schon indoktriniert ist. Auf der Rückfahrt habe ich ihm erklärt was Modelle sind, ohne Bezug auf Klimamodelle zu machen. Und dabei ist mir etwas klar geworden.

Modelle zeigen NICHT die Wirklichkeit.

Okay, diese Erkenntnis war jetzt nicht der Burner, aber irgendwie halt eben doch. Weshalb? Weil Klimaaktivisten Ergebnisse der Modelle zitieren und glauben die Realität so beschreiben zu können. Tun sie aber nicht, die Modelle mein ich.

Beispiel?

Ein Automodell, meine Lieblingsmarke als Kind war Matchbox, verzichtet ebenfalls auf naturgetreues Abbilden. Ja, von aussen sehen die fast 100% identisch, halt kleiner, als die Originale aus, aber drinnen ist alles nur Fake: Keine Heizung, keine Ledersitze, keine Lüftung, kein Radio, kein funktionierender Motor.

Modelle abstrahieren

Diese inneren Funktionen (Heizung, Ledersitze, Radio, Motor) sind für einen 5 jährigen Buben irrelevant, deshalb kann man sie weglassen oder durch etwas das zumindest danach aussieht, aber halt nicht funktioniert, austauschen.

Und das ist auch gut so. Der Bube will ein Auto welches toll aussieht. Basta.

Okay, wir wissen jetzt: abstrahieren heisst vereinfachen, komplexe oder irrelevante Teile weglassen.

Modelle sind häufig falsch

Modelle die versuchen komplexes zu erklären sind häufig falsch. Vielleicht grad weil sie glauben irrelevantes wegzulassen.

Modelle die Erdölvorkommen zu prognostizieren suchten lagen voll daneben.

Modelle zu Bevölkerungswachstum und der Bedürfnisse der gewachsenen Bevölkerung lagen total falsch. Naja, das Wachstum hatte man vielleicht noch im Griff, aber die ebenfalls gestiegenen Bedürfnisse nach Mobilität, Energie etc. hat man total verpeilt. Sonst gäbe es heute schon 5 spurige Autobahnen und neben jeder Grossstadt ein AKW.

Korallen bleichen, gemäss Modell, aus wenn das Wasser zu warm ist. Erstaunlich, dass sich das Great Barrier Reef so erholt hat:

https://www.tagesschau.de/wissen/klima/korallen-great-barrier-reef-103.html

Sogar die Wissenschaftlerin gibt zu: das bedeutet dann wohl… will heissen: sie wusste es vorher nicht. Sprich ihr Modell war falsch, nur dass sie das nie zugeben würde. Sie würde sagen: Wir müssen das Modell korrigieren.

Sagen wir es deutsch und deutlich: etwas das korrigiert werden muss IST SCHLICHT FALSCH.

Klimamodelle

Bei Klimamodellen ist 100% alles was relevant ist drin! Ja das muss man glauben, sonst fällt die gesamte Geschichte in sich zusammen.

Warum ich an Klimamodellen zweifle?

Weil die Welt zu komplex ist, dass sie unsere Hirne verstehen und modellieren können. Man kann gewisse Aspekte anhand von Modellen erklären, sollte sich aber im Klaren sein, dass wenn die Realität dann anders aussieht, man auch rückschliessen dürfen müsste: Das Modell ist falsch.

Und genau das glaube ich: die Klimamodelle sind falsch.

Was an den Klimamodellen nicht stimmt?

Fangen wir mal klein an: Erst hiess es: es wird immer wärmer werden. Seit Jahren merkt man: stimmt so nicht, dann formulieren wir halt anders: Wetterextreme werden zunehmen. Okay, könnte man glauben wenn man erst 20 Jahre auf der Welt ist. Fakt ist: Wetterextreme gab es immer schon. In meiner Kindheit gab es Hagelstürme mit eiergrossen Hagelkugeln (von Körnern kann man da nicht mehr sprechen).

Überschwemmungen gab es auch immer schon, oder weshalb hat man alle Flüsse begradigt und eingefasst?

Klar, früher hatten wir im Unterland viel mehr Schnee. Das kann man nicht wegdiskutieren. Ebensowenig, dass viele Gletscher schmelzen. Das gab es vor Jahrmillionen auch schon. Man glaubt es kaum, aber wir sind eigentlich am Ende einer kleinen Eiszeit. Da darf es doch mal bissl wärmer werden, oder?

Die Erde gibts seit Millionen von Jahren, und ein paar Forscher glauben an 100 Jahren Temperaturdaten erklären zu können, was geschieht, und viel schlimmer: was daran schuld ist.

Das ist schlichtweg einfach nur arrogant.

Erst recht wenn keines der Modelle gewisse Phänomene erklären kann

wachsendes Meereis in der Antarktis

https://www.earthdata.nasa.gov/learn/sensing-our-planet/unexpected-ice

Oder Gletscher die nicht schmelzen wollen, wie der Perito Moreno. Okay, sie schreiben es sei weltweit der einzige der wächst, trotzdem: Keins der Modelle kann es erklären.

https://www.welt.de/reise/Fern/gallery10830014/Gletscher-und-endlose-Weite-im-Sueden-Argentiniens.html

Und die Forscher diskutieren weshalb dies so ist:

https://en.wikipedia.org/wiki/Perito_Moreno_Glacier

Ich weiss nur eins: Ein Modell welches nicht alle Phänomene erfasst, die es zu erklären versucht, ist mangelhaft oder schlicht und einfach falsch.

Lust auf weitere Modelle wo wir betrogen werden?

COVID Prognosen

Quasi jede Prognose zur Entwicklung der COVID Pandemie lag falsch.

Seit Monaten sind nur ca. 20% der Hospitalisierten ungeimpft, 80% sind geimpft, oder sogar geboostert.

https://www.covid19.admin.ch/de/vaccination/status/d/vacc-status

Gemäss Narrativ: die Impfung schützt, müssten aber die Zahlen genau andersrum sein: 80% der Hospitalisierten müssten ungeimpft sein.

nochmals Klimamodelle

Anscheinend gibt es jetzt Forscher die an ein schnelles Ende des Schrumpfen der Gletscher glauben.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/groenlands-gletscherschmelze-forscher-warnen-vor-panik-prognosen-a-600766.html

Man könnte diese Zweifel auch einfach beim Namen nennen: Es kann durchaus sein, dass alle Modelle die ein Ende der Gletscher vorausgesagt haben schlicht und einfach FALSCH sind.

Im letzten Artikel wird übrigens auf den Hauptfehler der Modelle hingewiesen: Parameter. Man füttert die Modelle mit Parametern. Idealerweise mit Parametern die das gewünschte Ergebnis produzieren. Ist ja logisch, man will ja beweisen, dass das Modell richtig rechnet. Ändert man einige der Parameter nur geringfügig, kann die Sache schon ganz anders aussehen.

Das wenig Änderung/Einfluss viel Wirkung haben kann zeigt das Schaukeln. Jeder kennt es, man setzt sich drauf, Beine nach hinten, Beine nach vorn, wieder zurück, wieder nach vorn, langsam kommt die Schaukel in Gang und wer es gut kann, schaukelt so hoch, dass er von hinten über die Stange sehen kann. Wer jetzt glaubt Kinder hätten die Kraft sich 2m in die Höhe zu werfen: der irrt.

Dank den kleinen Impulsen, im richtigen Moment, schafft es aber jedes Kind sich 2m hoch in die Luft zu bugsieren, sogar unter 5 jährige.

Was wenn unsere Klima, so wie wir es heute wahrnehmen, einfach das eine Ende, also hinterer oder vorderer Höhepunkt, der Schaukel ist? Was wenn CO₂ gar nicht der Auslöser ist, der Impuls fürs Schaukeln ist?

So wie uns Klimaerwärmung verkauft wird, müsste man logischerweise daraus schliessen: Es ist unumstösslicher Fakt und somit die Schmetterlingstheorie als inexistent bewiesen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Schmetterlingseffekt

Und um es nochmals laut und deutlich zu sagen: Ich sage mit meinem Zweifel nicht: blasen wir soviel CO₂ raus wie wir können. Ich finde absolut, dass wir der Umwelt Sorge tragen müssen, halt nur nicht um jeden Preis.

Gegen sauren Regen hat man in den frühen 80er Jahren den Katalysator entwickelt. Seither redet niemand mehr von saurem Regen. Ähnliche Lösungen wird es geben für Probleme deren Ursachen wir 100% kennen.

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