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Geschlechtsidentitätsstörung

Ich möchte den Beitrag von Matthias Klaus zusammenfassen.

Ganzer Beitrag https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/kultur-und-wissenschaft/tondokument/tondokument-matthias-klaus-was-bedeutet-geschlechtsidentitaetsstoerung-ursachen-therapien-und-folgen-der-transbehandlung

Die Behauptung der #LGBTQIA“*ç&/( Community ist ja: Gender kann man wählen. Matthias bringt spannende Fakten um diese Meinung zu widerlegen.

Genetik und auch Hormone sprechen eine eindeutige Sprache.

Ein paar Unterschiede:

Männer sind anfälliger für Infektionen, dafür haben Frauen auch mehr Autoimmunkrankungen.

Die Gehirne von Mann und Frau entwickeln sich unterschiedlich, v.a. im Hypothalamus. Dieser ist für verschiedene grundsätzliche Lebensherausforderungen verantwortlich: Tag/Nach Rhythmus, Hunger, Schlaf, Sättigung, Durst, sexuelle Erregung, Blutdruckregulation. z.B. brauchen Frauen in der Regel 1 Stunde mehr Schlaf.

Alles nur anerzogen? NEIN! Schon im Mutterleib wird der männliche Fötus 2x!!!!! mit hohem Testosteronspiegel geflutet.

Meine Meinung: Evtl. fand diese Flutung mit Testosteron bei Transen nicht statt, weshalb das Gehirn andere Wege ging als der Körper.

Wichtig: Wenn Matthias von „geschlechtstypisch“ spricht, heisst dies nicht JEDE Frau oder JEDER Mann ist so oder so. Einfach statistisch gesehen. Und klar gibt es atypische Verhaltensweisen.

Die ersten 3 Jahre beim Baby sind entscheidend für die stabile emotionale Entwicklung. Fehlt da eine stabile feste Bezugsperson die immer da ist, gibt es Störungen in der Sprachentwicklung. Kinder die hohe mütterliche Zuwendung erfahren haben, deren Hypocampus wächst mehr als bei anderen Kindern. Auch (während Covid) trägt das Tragen von Masken dieser Entwicklung negativ bei.

Geschlechtsspezifische Unterschiede im Gehirn führen also zu geschlechtstypischen Verhaltensweisen.

Das ist wichtig, weil bei einer Geschlechtsumwandlung etwas nicht geändert wird, das Gehirn. Oft merken Transen nach der Umwandlung: Hui, hat sich ja gar nichts geändert. Nicht selten wird die Umwandlung später bereut oder es führt sogar, statistisch signifikant, zu mehr Selbstmorden.

Jetzt könnte man denken: die sich im falschen Körper fühlen, sind die atypischen, also burschikose Frauen, oder weibliche Jungs. Aber dem ist nicht so.

In der Geschichte entstanden philosophische Strömungen die die Identitätsanker aufgelöst haben. Man wusste plötzlich nicht mehr wer man war.

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